Generell fand ich die Organisation sowie die Dauer des Einstellungsverfahrens sehr positiv und ich wünschte andere Unternehmen würden das genauso umsetzen. Es wurde transparent verfahren und als Bewerber wusste man immer genau, mit was man zu welchem Zeitpunkt zu rechnen hat.
Nachdem ich mich online beworben hatte, hat sich direkt am nächsten Tag ein Mitarbeiter per Mail bei mir gemeldet, um ein Telefoninterview zu vereinbaren.
Ca. eine Woche später fand das besagte Interview statt und mir wurde das Traineeprogramm sowie das anschließende Verfahren und die FDM vorgestellt. Es wurde bereits nachgefragt, ob ich eine geografische Flexibilität bzgl. Job mitbringe, die FDM macht das also von anfang an sehr deutlich, wie wichtig dieser Punkt ist. Ich habe meinen Lebenslauf grob vorgestellt und als für beide Seiten klar war, dass weiteres Interesse besteht wurde ich zum AC ca. 10 Tage später eingeladen.
Wenige Tage davor hat sich nochmal ein anderer Mitarbeiter telefonisch bei mir gemeldet, um nachzufragen, ob alles soweit passt und ich am AC teilnehmen werde.
Coronabedingt fand das AC online statt und nachdem sich die FDM kurz vorgestellt und den Ablauf des Traineeprogramms erklärt hat, haben sich die Bewerber kurz vorgestellt (wir waren etwa 10-15? Personen).
Zunächst fand der Matrizentest statt, dann hatte ich ein ca. 45-minütiges Einzelgespräch mit einer Mitarbeiterin und danach mussten wir eine Casestudy bearbeiten und anschließend zwei anderen Mitarbeitern auf englisch präsentieren. Während den Stationen hatte ich immer eine Pause von ca. 30-60 Minuten.
Auch während des AC wurde deutlich gemacht, dass man eine Bereitschaft zum Umziehen mitbringen muss und ich wurde selber immer wieder gefragt, ob das für mich in Ordnung wäre.
Während des Einzelgesprächs wurde schon ein Termin für den darauffolgenden Tag vereinbart, um die eigene Leistung des AC zu besprechen, wo man schließlich auch erfahren hat, ob man ein Jobangebot von der FDM bekommt oder nicht.